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Azadi Infodienst 212 – Mai 2021

In diesem AZADî-Info geht es erneut um die Kriminalisierung der kurdischen Freiheitsbewegung, in Form der Stigmatisierung der PKK als terroristische Vereinigung. Auch allgemein wird in dieser Ausgabe die Verbotspraxis thematisiert.

Azadi Infodienst 211 – April 2021

In dieser Ausgabe des AZADÎ-Info, geht es zum einen um den Stand des Klageverfahrens rund um den Mezopotamien-Verlag und allgemein um die aktuellsten Fälle der Repression. Andererseits enthält der AZADÎ-info auch dieses Mal eine Vielfalt an Themen, wie Gerichtsurteil, zur Asylpolitik, Internationales und einiges mehr.

Azadi

Azadî informiert über aktuelle PKK-Verfahren

Aktuell befinden sich acht kurdische Aktivisten in Deutschland in Haft. Das teilt der Rechtshilfefonds Azadî e.V. mit und informiert über den Stand in den §§129a/b-Verfahren.

Prozess Stammheim

PKK-Prozess in Stammheim: „Weil die Türkei es so will“

Die PKK wird als terroristische Organisation eingestuft, weil die Türkei das so will. Wenn der Staatsschutzsenat in Stuttgart das Urteil verkündet, sollte ihm klar sein, dass er als Vollzugsorgan des türkischen Staates agiert, meint Rechtsanwalt Oswald.

Anderthalb Jahre Haft wegen PKK-Mitgliedschaft

Nizamettin S. ist wegen Mitgliedschaft in der PKK vor dem OLG Celle zu anderthalb Jahren Haft verurteilt worden. Eine Bewährungsstrafe wurde „aufgrund der fortdauernden Solidarität und inneren Verbundenheit des Angeklagten zur PKK“ abgelehnt.

Azadi Infodienst 209 – Februar 2021

Zu Beginn kommt Rechtsanwalt Stephan Kuhn in einem Interview über das im Februar zu Ende gegangene 129b-Verfahren zu Wort. Des weiteren gibt es im aktuellen AZADÎ-Info Beiträge über die aktuelle Situation Öcalans und die Situation in der Türkei. Dies ins besondere auch mit Augenmerk auf die deutsche Mitverantwortung.

„In Erdogans Namen“: Gökmen Çakil in Koblenz verurteilt

Der kurdische Aktivist Gökmen Çakil ist vor dem OLG Koblenz wegen PKK-Mitgliedschaft zu drei Jahren und fünf Monaten Haftstrafe verurteilt worden. Prozessbeobachter*innen reagierten wütend auf das „Urteil in Erdogans Namen“.